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Bericht 4 vom 14.02.2004
Fortsetzung unserer Reihe: Original und Kopie von historischen Emaille-Feuerversicherungsschildern.
In den vorangegangenen Berichten stellten wir die verschiedenen Gruppen vor:
a) Kopien b) Neuauflagen und ganz neue Schilder c) neuere Schilder ab 1945 d) Fälschungen e) Mini-Schilder
Die Positionen a), c), d), und e) wurden bereits beschrieben.
In der jetzigen Information berichten wir über
Neuauflagen und neue Feuerversicherungs-Schilder aus der Zeit ab ca. 1980 bis heute.
Es muss einfach mal gesagt werden!
Zu Beginn der 80-iger Jahre scheint die Zeit der Emailleplakate endgültig vorbei zu sein!
Es gibt kaum noch Hersteller von Produkten, die ihre Erzeugnisse mittels Emaille-Werbeplakaten bekannt machen wollen. Weder in der Automobil, - Schokoladen, -Waschmittel, -Nahrungsmittelindustrie, Zigarettenindustrie und in der Versicherungsbranche auch nicht. In der schnelllebigen Zeit gibt es auch modernere Werbeträger und Graffiti - Sprayer beginnen mit Ihrer Tätigkeit. Die übersprayen vieles, so dass die Aufmerksamkeit von den Hausschildern abgelenkt wird. Der Versuch einiger Firmen, auf billige Plastik-Schilder umzustellen, hat keinen Erfolg gebracht. Weder Sammler noch Hausbesitzer (wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel) interessierten sich für diese Schilder.
Die Sammler besinnen sich auf die gute, alte Zeit und sammeln eben die rostigen Blechtafeln. Diese sind viel älter und meistens schöner als die Emailschilder, aber der Zahn der Zeit hat oft an ihnen genagt, so dass der Zustand oft recht traurig ist.
Entgegen jeder Vernunft und jedem Trend ruft das aber wiederum eine kleine (oder große?) Industrie auf den Plan. Diese stellt neue Schilder her, die eigentlich niemand braucht, niemand wirklich haben möchte und noch weniger real verwendet. Keiner weiß, wer den Auftrag dazu gegeben hat und wer die Produktion bezahlt. Manches Mal geht es um die Erinnerung an die vermeintlich guten alten Zeiten, wie eine Jubiläumsausgabe einer alten Firma, die vor mehr als 100 Jahren gegründet wurde. Das kann man noch verstehen. Ein anderes Mal besinnt sich eine Firma auf ihre Tradition und stellt einfach ein neues Schild im Stil der alten Zeiten her. Ist auch OK so. Diese Schilder werden dann sogar wie früher verwendet und (seltener) angebracht. Meist halten sie aber nicht sehr lange wegen mangelnder Qualität. Viele neue Schilder, die ohne erkennbaren Grund produziert werden, ähneln alten Schildern, die es aber in dieser Form nicht gab.
In unserem Sammelgebiet gibt es einige solcher Stücke, die wollen wir vorstellen. Manch langjähriger Sammler lehnt es ab, diese Schilder zu akzeptieren. Sie werden auch nicht gesammelt, und wenn doch, dann kommen sie in eine Kiste. Die Gründe reichen von modernem Kommerz-Schilderkram bis zum hässlichen Schild, welches man nicht an der heimischen Schilderwand sehen möchte. So ganz von der Hand zu weisen ist das ja nicht. Es gibt Schilder die wirklich als hässlich zu bezeichnen sind. Man weiß nicht, was die „Macher“ dieser Teile sich dabei gedacht haben. Ob Einfallslosigkeit, Gleichgültigkeit oder „moderne Kunst“ Grund dafür sind?
Die neuen Schilder kann man kaufen wie im Supermarkt, und das macht einfach keinen Spaß. Immer mehr Schilder tauchen am Markt in unüberschaubaren Varianten und Mengen auf.
„Gestandene“ Sammler beschränken Ihre Leidenschaft auf die Schilder bis ca. 1960, max. auch bis 1980. Auch bis dahin spricht man von ca. 1400 verschiedenen, so dass der Ehrgeiz ein noch fehlendes Exemplar zu finden, bleibt. Neue Sammlerkollegen können mit diesen Schildern einen Grundstock legen und sich langsam mit der Materie und dem historischen Hintergrund anfreunden.
Da man über Geschmack nicht streiten kann, finden sich auch hierfür Abnehmer. Merkwürdig ist nur, dass für „Spitzenschilder“ in den einschlägigen Auktionshäusern mitunter kaum markgerechte Preise erzielt werden und Massenware dafür zu horrenden Preisen weggeht.
Der Vollständigkeit halber muss es hier aber auf jeden Fall sein:
Wir stellen die neuen Schilder vor, Zeitraum so circa ab 1980. Sie sind nicht alle im Standardwerk der Feuerversicherungsschilder (Evenden) verzeichnet, weil einige erst nach Redaktionsschluss des Buches aufgelegt wurden und daher nicht berücksichtigt werden konnten. Viele der Daten und Fotos wurden aus dem Evenden und dem 1.Nachtrag entnommen. Aber auch die Recherchen von Werner Wollinski (†) und anderen wurden für diese Übersicht zu Rate gezogen. Wir beginnen mit den Schildern mit den z. Zt. gültigen Ev. Nummern. Die anderen Schilder sind in den Nachträgen 1 bis 7 gelistet und haben eine vorläufige Nummer bis eine neue Zusammenfassung erscheinen wird. Die Nachträge können gegen eine geringe Gebühr vom Verein bezogen werden.
Nachfolgend nun einige Beispiele:
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1. Ev. Nr. 6 M Albingia, ca. 16 x 12 cm, schönes Schild, super flache Eisenplatte. Dieses Schild wurde ca. 1984 in Anlehnung an das Schild Nr. 6 I hergestellt. Bei diesem hatte man die hinteren Anführungszeichen “ vergessen. Und flugs wurde die Replik auch mit den vergessenen “ gefertigt.
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2. Ev. Nr. 9 AN, Allianz, Jubiläumsausgabe von 1990, schwarz, modern aufgemachtes Schild in Anlehnung an das alte Schild Nr. 9 F (Blech) und J (Emaille), ohne jedoch diese Qualität aus dem Jahr 1912 auch nur annähernd zu erreichen! Absolut kein Vergleich dazu möglich! Perfektes Finish, ohne jedes Relief, es spiegelt stark, ist kaum richtig zu scannen. Es ist häufig an der Hauswand angebracht, doch ist es dort meist nur als eine schwarze Tafel zu erkennen. Das Schild erscheint in großer Auflage, ( 50.000 Stück )der größten Deutschen Versicherungs-Gesellschaft entsprechend. Somit wird es in den bekannten Auktionshäusern immer wieder regelmäßig angeboten.
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3. Ev. Nr. 9 AP (6.NT) Allianz, Creme, in der Aufmachung identisch mit dem vorher beschriebenen schwarzen Schild 9AN, nur eben in Creme. Es handelt sich hier um einen Probeentwurf des Emaillierwerkes. Die Allianz hat dieses Schild wohl nicht für so gut befunden, so dass es nicht zu einem Auftrag einer Produktion kam. Fachleute sind sich einig, dass es wesentlich Werbewirksamer als das Schwarze sei. Es blieb bei einigen wenigen Ansichtsexemplaren.
>>>> Inzwischen ist scheinbar ein größerer Posten dieses Schildes aufgetaucht, der fleißig bei ebay angeboten wird. ACHTUNG: Es gibt eine häufige „Creme“ Variante und eine etwas seltenere „Weiße“ Variante! Siehe nachfolgendes Foto!
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4. Ev. Nr. 14 D, Bäuerliche Brandversicherung, ca. 14 x 10, aus dem Jahre 1989. Hier handelt es sich um ein irrtümlich hergestelltes Schild mit falschem Namen. (Bäuerliche sollte Bergische sein) Dieses Schild wurde nicht ausgegeben. Sammlerstück.
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5. Ev. Nr. 14 E, Bergische Brandversicherung, ca. 14 x 10, aus dem Jahre 1989, wie 14 E, aber mit richtigem Namen. Es ist nicht bekannt, ob die Schilder irgendwo gehangen haben.
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6. Ev. Nr. 23 G ( 2.und 5.NT) Braunschweigische öffentliche Mobiliarversicherung. Neuauflage des Schildes 23 C aus dem Jahre 1988 in einer Auflage von 5000 Stück. Sehr häufig angebotenes Schild, große Verwechselungsgefahr mit dem Original. Einige Varianten sind auch bekannt!
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7. Ev. Nr. 25 Q, (3.NT) Concordia, ca. 20 x 12 cm, ca. 1995, aktuelles Schild der Gesellschaft.
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8. Ev. Nr. 38 B (7.NT) Deutscher Ring Allgemeine, 10 x 13 cm , Emaille . Auflage und Hersteller unbekannt.
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9. Ev. Nr. 43 I , Feuersozietät Berlin mit dem armen Bären, dem die Zähne so langsam ausfallen. ca.16 x 24 cm. Dieses Machwerk wurde 1991 in einer Auflage von 20.000 Stück neu herausgebracht. Das Schild wurde in vielen Bezirken von Berlin überaus häufig an Mietshäusern angebracht. Dünnes Email vom Brandenburger Emaillierwerk Angermünde.
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10. Ev. Nr. 43 J, (3.NT) Städtische Feuersozietät Berlin, dem alten Original nachempfunden. Probeexemplar für eine Neuauflage von ca. 1995, Hersteller nicht bekannt, eventuell Angermünde, die genaue Stückzahl ist unbekannt, angeblich um die 40 St, alle Angaben also völlig spekulativ. Ein an sich schönes neues Schild, aber leider keine gute Qualität in Material und Ausführung!
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11.Ev. Nr. 44 M, Feuersozietät Berlin mit dem roten, großen Adler, 16 x 24 cm. Das Schild wurde 1991 in einer Auflage von 40.000 Stück neu herausgebracht und flächendeckend in Brandenburg an die über die Gesellschaft versicherten Gebäudeeigentümer ausgegeben. Es ist daher in weiten Teilen des Geschäftsgebiets an den Häusern zu sehen. Dünnes Email vom Brandenburger Emaillierwerk Angermünde.
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12. Ev. Nr. 44 (XX) Feuersozietät der Provinz Brandenburg. Gelungene Neuauflage des Schildes 44 J. Der Hersteller ist unbekannt, der Machart her wahrscheinlich vom Brandenburger Emaillierwerk Angermünde. Dieses Schild wurde noch nicht in den Nachträgen erfasst. Leider auch hier: dünnes Emaille, Rundbögen an den unschönen Ecken nicht zentriert. Insgesamt ein schöner Blickfang, das war’s. Es soll auch nur ganz wenige dieser Schilder geben, wie viele genau ist nicht bekannt.
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13. Ev. Nr. 50 C ( 7.NT ) LSH Fallingbostel. In 2004 in einer öffentlich angekündigten und bestätigten limitierten Auflage von 500 Stück herausgebrachtes Emailleschild 21 x 14 cm. Was sich die Gesellschaft hierbei gedacht hat bleibt deren Geheimnis. Ein solches Machwerk passt eigentlich nicht an die heimische Schilderwand. Und an den Hauswänden sieht man es auch nicht. Also ? Aber über Geschmack sollte man nicht diskutieren.
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14. Ev. Nr. 82 AA ( 2. NT ) VHG Versicherungsgruppe Hannover, neuestes Schild der Gesellschaft.
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15. Ev. Nr. 82 AB ( 6. NT ) Landschaftliche Brandkasse Hannover, 250 Jahre, 12 x 17 cm, Neuauflage der Gesellschaft in Anlehnung an das schöne 200 Jahre Schild. Moderne Aufmachung, meist in der Originalverpackung zu erwerben, selten an der Hauswand zu sehen.
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16. Ev. Nr. 82 AC ( 7.NT ) Landschaftliche Brandkasse Hannover, 17 x13 cm, ab und zu mal bei ebay, sonst noch nichts genaues bekannt.
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17. Ev. Nr. 88 P ( 4. NT ) Magdeburger Feuerversicherungs Gesellschaft, rot, ohne Rand, quadratisch, 24,5 X 24,5 cm, Emaille. Es gibt auch eine Ausführung mit weißen Rand, dann 88 Pa. Wird recht häufig angeboten, was das Schild soll weiß keiner, an der Hauswand nie gesichtet.
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18. Ev. Nr. 91 M, ( 1.NT ) Mecklenburgische Versicherungsgesellschaft, ca.21 x 15 cm. Das bunte Schild in sehr guter Qualität und mit originellem Text wurde circa 1990 neu herausgebracht. Man sieht es häufig an Häusern in der Provinz. Schön anzusehen.
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19. Ev. Nr. 91 N ( 7.NT ) Mecklenburgische Versicherungsgruppe, neues Schild der Gesellschaft. Zwei Figuren sitzen auf einer gemauerten Fläche und stützen sich gegenseitig. Das Schild wurde auch schon an einigen Hauswänden gesichtet. Toll.
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20. Ev. Nr. 101 V, (2.NT) Nordstern Deutsche Filmversicherungsgemeinschaft, 25 x 17 cm, neues Schild zum 60-jährigen Bestehen der DFV, eigentlich kein Feuerversicherungsschild, ist aber so eingruppiert worden. Es wurde nur in geringer Stückzahl aufgelegt.
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21. Ev. Nr. 101 M, (3.NT) Norddeutsche Versicherungs- AG, ca.1995. Leider gibt es die Gesellschaft inzwischen nicht mehr. Schlichtes weißes Schild.
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22. Ev. Nr. 101 W, (3.NT) Nordstern, ca. 1995, auch diese alte Gesellschaft wurde einem Großkonzern „einverleibt".
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23. Ev. Nr. 113 AB Provinzial , 24 X 16 cm quer. Dieses Schild ist eine Kopie von 113 N und ist der Nostalgie-Dauerläufer der Gesellschaft! Das Schild wurde ca. 1976 in unbekannter Menge hergestellt. Und weil es so gut lief wurde es 1986 gleich noch mal ca. 1630 mal (!) herausgegeben. Wohl noch etwas flacher, dünner und preiswerter.
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24. Ev.Nr. 127 G, (1.NT) 12 X 15 cm, Provinzial, flaches Schild mit Facettenrand. Wurde im Jahr 1990 in unbekannter Stückzahl herausgebracht.
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25. Ev. Nr. 127 H, (3.NT) Provinzial, dieses Schild wurde von der Gesellschaft scheinbar nur in kleiner Zahl aufgelegt oder auch nur als Probe .Es ist nicht zu bekommen! Ebenso ist kein Farbfoto dieses Schildes aufzutreiben.
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26. Ev. Nr. 127 J, (4.NT) Schleswig-Holsteinische, 24x18 cm, Neuauflage der Gesellschaft ca. 1995. Gering gewölbt, blasse Farben, keine schwarze Umrandung. Völlig unauffällig.
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27. Ev. Nr. 130 B, (4.NT) Securitas, ca. 12 x 9 cm, Emaille, das Schild wurde nur in geringer Auflage hergestellt, an der Hauswand taucht es nicht auf!
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28. Ev. Nr.148 K, (2.NT) Victoria, 14,5 x 10 cm, neues Schild, ovale Form, ca. 1990 herausgegeben. Ab und zu an einer Hauswand zu sehen. Das Schild wurde für die Potsdamer Filialdirektion der Gesellschaft hergestellt. Dort verschwand der Karton mit den Schildern kurze Zeit nach der Lieferung aus dem Keller. Inzwischen scheint der Karton (oder die Kisten oder Container?) wieder aufgetaucht zu sein, da das Schild doch ab und zu angeboten wird. ACHTUNG: Es existieren zwei stark unterschiedliche Varianten, mit kleinem und mit großen Brandenburgischen Adler. Ev. Nr. 148 K ist die Variante mit kleinem Adler!
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29. Ev. Nr. 148 ......., wie vor, jedoch Variante mit großem und etwas mageren Adler!
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30. Nr. 148 Kb ist ein Schild derselben Gesellschaft, jedoch mit dem Landeswappen von Thüringen und etwas anderer Bezeichnung. Dieses Schild scheint recht selten zu sein.
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31. Ev. Nr. 150 S Dieses Schild ist eine Neuauflage des Schildes 150 La. Die “Westfälische Provinzial“ hat 1983 das Schild in einer Auflage von 4000 Stück herstellen lassen. Auch hier wie bei fast allen anderen Neuproduktionen geringe Wölbung, etwas blasses aussehen und ein sehr gleichmäßiges Finish.
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32. Ev. Nr.178 A, (2.NT) LVM- Landwirtschaftliche Versicherung Münster, neues Schild, ca. 1994 herausgekommen, ca.24 x 15,5 cm. schlichtes Schild, leider nur extrem dünne Emaille, oftmals an Hauswänden (auch in Berlin) zu sehen.
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33. Ev. Nr. 193 A, (6.NT) ÖSA, Öffentliche Versicherung Sachsen-Anhalt, ca. 15 x 20 cm, sehr gut gemachtes Schild der Duro -Emaillierwerke Dachau, fette Emailschicht, sehr schön anzusehen, wird auch oft am Haus montiert, ist auch richtig so. Ein schönes Schild, eine gute Werbung. Leider gibt es dieses Emaillierwerk seit 2002 nicht mehr, es was das letzte Emaillierwerk in Süddeutschland!
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Fehlt Ihnen in dieser Aufstellung ein Schild? Etwa die diversen Neuschilder der Thuringia, oder die vielen Varianten vom kleinen Aachen-Leipziger? Wir beschreiben hier nur die wirklich erwähnenswerten Schilder, wobei da manchmal auch ein großes Fragezeichen steht. Einige wahrscheinlich neue oder auch nicht ganz neue Schilder wurden bereits in den vorangegangenen Berichten jeweils im Zusammenhang mit alten Original-Schildern, Kopien oder Fälschungen beschrieben. Bitte lesen Sie bei Interesse dort nach. Für Hinweise und Ergänzungen sind wir dankbar.
Redaktion…Lothar Brandenburg und Ingo Lütgens Layout........ Bodo Schümann Copyright© L.Brandenburg überarbeitete Version 2007
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